Nicht nur erkennen.
Verändern.
Operational Improvement verbindet Analyse und Umsetzung. Wir identifizieren die entscheidenden operativen Engpässe, entwickeln praktikable Lösungen und begleiten deren Umsetzung im laufenden Betrieb.
Wissen allein
verändert keinen Ablauf.
Ursache verstehen
Nicht nur erkennen, wo ein Problem sichtbar wird, sondern warum es entstehen kann.
Lösung entwickeln
Verbesserungen werden an den tatsächlichen Betrieb und seine vorhandenen Ressourcen angepasst.
Im Alltag testen
Neue Abläufe müssen dort funktionieren, wo Zeitdruck, Gäste und Team gleichzeitig zusammenkommen.
Stabilisieren
Erst wenn ein verbesserter Prozess reproduzierbar funktioniert, wird er zum neuen Standard.
Vom Engpass
zum stabilen Ablauf.
Operational Improvement folgt einer klaren Reihenfolge. Erst verstehen. Dann verändern. Danach prüfen, ob die Veränderung hält.
Verstehen
Prozesse, Belastung, Schnittstellen, Wartezeiten und Engpässe werden im realen Betrieb betrachtet.
Fokussieren
Maßnahmen werden nach Wirkung, Aufwand, Dringlichkeit und Umsetzbarkeit priorisiert.
Verändern
Abläufe, Verantwortlichkeiten und Standards werden gemeinsam in den Betriebsalltag übertragen.
Absichern
Ergebnisse werden überprüft, Abweichungen korrigiert und funktionierende Abläufe verankert.
Wo Leistung
verloren gehen kann.
Arbeitsfluss
Reihenfolge, Wege, Unterbrechungen und unnötige Prozessschritte.
Engpässe
Stationen und Prozessschritte, die den gesamten Ablauf begrenzen.
Schnittstellen
Übergaben zwischen Küche, Bar, Service, Pass, Lager und weiteren Bereichen.
Kapazität
Verhältnis zwischen tatsächlicher Nachfrage, verfügbarer Kapazität und Belastung.
Personal
Arbeitsverteilung, Rollen, Verantwortlichkeiten und Belastung im Team.
Standards
Wiederholbare Abläufe, klare Regeln und sichere Übergaben.
Was im Projekt
enthalten ist.
Der konkrete Umfang wird vor Projektbeginn verbindlich abgestimmt. Ein typisches Projekt für einen Einzelbetrieb umfasst folgende Bausteine.
Weniger Reibung.
Mehr Kontrolle.
Ziel ist nicht maximale Veränderung. Ziel ist ein besserer Ablauf mit vorhandenen Ressourcen, klareren Verantwortlichkeiten und weniger unnötiger Belastung.
Klarer Auftrag.
Klarer Preis.
Typischer Festpreis für ein Operational Improvement Projekt in einem Einzelbetrieb mit einem Projektrahmen von etwa sechs bis acht Wochen. Der verbindliche Umfang wird vor Projektbeginn festgelegt.
Keine endlose Beratung.
Der Rahmen steht vorher fest.
Was nicht automatisch
enthalten ist.
Wann Operational Improvement
sinnvoll ist.
Wenn Analyse allein nicht reicht.
Wenn Klarheit bereits genügt.
Von der Ausgangslage
zur Stabilisierung.
Klärung
Ausgangslage, Ziel, Projektumfang und Rahmen definieren.
Beobachtung
Reale Schichten, Prozesse und Belastung analysieren.
Prioritäten
Ursachen bewerten und Maßnahmen nach Wirkung ordnen.
Umsetzung
Verbesserungen gemeinsam im laufenden Betrieb implementieren.
Absicherung
Ergebnisse kontrollieren und funktionierende Standards stabilisieren.
Bevor ein Projekt beginnt, muss klar sein, ob es überhaupt nötig ist.
Beschreiben Sie kurz Ihren Betrieb und die aktuelle Situation. Das erste Gespräch ist unverbindlich. Wenn kein relevanter operativer Hebel erkennbar ist, sage ich Ihnen das offen.